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Die Geschichte und Entwicklung der Rasse
Die geographische Lage, die Religion, die geschichtliche Entwicklung und die Kultur seiner Heimat, TIBET, haben erheblichen Einfluss auf die Wesensausprägung und Formgebung des Tibet
Terriers. Die seit der Bronzezeit dominizierten Urhunde, die schon als Hütehunde unverzichtbar waren, gelten als gesicherte Vorfahren des Tibet Terriers. Durch die Abgeschiedenheit der Siedlungsgebiete und der
geringen Bevölkerungsdichte konnten sich, in jahrhundertelanger Isolation, die tibetischen Rassen entwickeln. Seine anatomischen Voraussetzung und seinem jahrhundertelangen Verwendungszweck ist der Tibet Terrier
den Hüte-, Wach- und Begleithunden zuzuordnen. Erst die englische Ärztin Dr. A. R. H. Greig, welche in Indien praktizierte und die Frau eines tibetischen Händlers war, durfte sich als Dankeschön einen Tibet
Terrier Welpen auswählen. Sie suchte sich eine gold-weiße Hündin, namens “Bunti” aus.
Ca. ein Jahr später bekam sie von der gleichen Familie einen Rüden geschenkt, der wie “Bunti” aus der Zucht tibetischer Hirten stammte. Die beiden werden wohl als Stammeltern aller heute existierenden
europäischen und nordamerikanischen Tibet Terrier betrachtet. Der Wurf von “Bunti” fiel am 25.12.1924.
 Normaden ziehen mit ihren Herden durchs
tibetische Hochland
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